Die CDA Spandau fordert eine aktivere Wohnungsbaupolitik und eine Neuorientierung an den realen Bedürfnissen der Menschen in Berlin. Gabi Gassner, Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Kreisverband Spandau, erklärt:

„Die Corona-Krise hat die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt keineswegs verringert.
Auch wenn viele Menschen Einkommenseinbußen zu verkraften haben, ist die Situation auf dem Immobilienmarkt durch weiter steigende Preise für Bauen und Mieten gekennzeichnet.“
Gegen diese Entwicklung hilft aus Sicht der CDA Spandau nur eines wirklich: Bauen, Bauen und nochmals Bauen.

Versuche von Rot-Rot-Grün, die Neuausweisung von Baugebieten oder ambitionierte Neubauprojekte zu verhindern oder zu verzögern, sind höchst kontraproduktiv, außerordentlich unsozial und bedienten in erster Linie eine grüne Kernklientel, die es sich in Innenstadt-nahen sanierten Altbauwohnungen bequem macht und vor den Nöten zahlreicher Menschen die Augen verschließt.

So verschärft man die soziale Spaltung im Lande und gefährdet letztlich den sozialen Frieden.
Gabi Gassner: „Wir müssen es jungen Familien ermöglichen, eigenes Wohneigentum zu schaffen. Daher wünschen wir uns weiterhin ein Baukindergeld und Förderinstrumente, die auch Menschen mit mittlerem Einkommen eine angemessene Wohnsituation, zu bezahlbaren Preisen, ermöglicht.

Dazu müssen bestehende Baurichtlinien entschlackt und nicht durch zusätzliche gut gemeinte, aber sozial nicht ausbalancierte Vorschriften weiter überladen werden. Die CDA Spandau begrüßt den aktuellen Verstoß der Abgeordnetenhausfraktion der CDU, die rot-rot-grüne Landesregierung endlich zum Handeln, d.h. zu einer aktiven Bauförderung zu bringen!“ Eine Wohnungsbaugesellschaft, die dagegen erstmal nur Versorgungsposten schafft und damit eine Ausrede für weiteres jahrelanges Nichtstun findet, kommt dagegen für die CDA Spandau nicht in Frage.

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