Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Spandau ruft dazu auf, sich an Aktionen zum Tag der Arbeit zu beteiligen. „Arbeit ohne Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer funktioniert nicht. Deshalb ist es so wichtig, dass am 1. Mai Menschen für bessere Arbeitsbedingungen demonstrieren. Ob mit Abstand auf der Straße oder im Netz“, sagt Gabi Gassner Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Spandau.

„Du kannst etwas bewegen. Das ist das Motto unserer diesjährigen 1. Mai Aktion. Viele Menschen finden, dass 24 Urlaubstage zu wenig sind, der Mindestlohn nicht ausreicht oder unbezahlte Überstunden ein Unding sind.

Wir rufen sie auf: Werdet aktiv! Wir wollen Menschen motivieren in Gewerkschaften Mitglied zu werden oder einen Betriebsrat zu gründen. Durch Tarifverträge gibt es meist über 30 Urlaubstage und im Durchschnitt einen Lohn von knapp 20 Euro. Und Betriebsräte sorgen dafür, dass Überstunden bezahlt werden. Wir sind überzeugt: Der Staat muss sich um Mindeststandards kümmern. Aber richtig gute Arbeitsbedingungen und Löhne werden von den Arbeitnehmern selbst verhandelt. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns in Gewerkschaften und Betriebsräten engagieren. Statt auf den Staat zu warten, lohnt es sich selbst etwas zu bewegen“, ist Gabi Gassner überzeugt.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet auf
www.cdaspandau.de.

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